SHENZHEN OSMAN COMPRESSION MACHINE MANUFACTURING CO.,LTD

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Wo sollen die Luftkompressoren in der Fabrik aufgestellt werden?

2026 04/20

Druckluftanlagen werden in der Regel in einem Kompressorraum installiert. Typischerweise gibt es zwei Szenarien: Zum einen werden sie im selben Raum wie andere Geräte installiert, zum anderen wird ein Raum verwendet, der speziell für das Druckluftsystem ausgelegt ist. In beiden Fällen muss der Raum bestimmte Anforderungen erfüllen, um die Installation des Kompressors und die Betriebseffizienz zu erleichtern.
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1. Wo soll der Kompressor installiert werden?
Die wichtigste Regel für die Installation eines Druckluftsystems ist die Einrichtung eines eigenen Kompressorbereichs. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Zentralisierung in allen Branchen fast immer vorzuziehen ist. Darüber hinaus bietet sie eine bessere Betriebswirtschaftlichkeit, ein besser konzipiertes Druckluftsystem, eine verbesserte Wartungsfreundlichkeit und Benutzerfreundlichkeit, die Verhinderung unbefugten Zugriffs, eine ordnungsgemäße Lärmbekämpfung und einfachere Optionen für die kontrollierte Belüftung.
Zweitens können separate Bereiche in der Fabrik, die für andere Zwecke genutzt werden, auch für die Installation von Luftkompressoren genutzt werden. Bei solchen Installationen sollten bestimmte Risiken und Unannehmlichkeiten berücksichtigt werden, wie z. B. Störungen durch Lärm oder die Belüftungsanforderungen des Kompressors, physikalische Risiken und Überhitzungsrisiken, Kondensatableitung, gefährliche Umgebungen (z. B. Staub oder brennbare Substanzen), korrosive Substanzen in der Luft, Platzbedarf für zukünftige Erweiterungen und Zugänglichkeit für Wartungsarbeiten.
Allerdings kann die Installation des Kompressors in einer Werkstatt oder einem Lagerhaus die Energierückgewinnung erleichtern. Wenn keine Möglichkeiten für eine Innenaufstellung vorhanden sind, kann der Kompressor auch im Freien unter einem Dach installiert werden. In diesem Fall müssen einige Punkte berücksichtigt werden:
die Gefahr des Einfrierens von Kondenswasser, der Schutz von Lufteinlässen, Ansaugöffnungen und der Belüftung vor Regen und Schnee, die Notwendigkeit eines festen, ebenen Untergrunds (Asphalt, Betonplatte oder flaches Pflasterbett), die Gefahr von Staub, brennbaren oder korrosiven Stoffen und der Schutz vor dem Eindringen anderer Fremdkörper.
2. Platzierung und Design des Kompressors
Bei Installationen von Druckluftsystemen mit langen Rohrleitungen ist die Trassierung des Verteilungssystems zu planen.
Die Installation von Druckluftgeräten in der Nähe von Zusatzgeräten wie Pumpen und Lüftern erleichtert Reparatur und Wartung. Auch Heizräume sind ein geeigneter Standort.
Das Gebäude sollte mit Hebezeugen ausgestattet sein, die so dimensioniert sind, dass sie die schwersten Komponenten bei der Kompressorinstallation (in der Regel den Elektromotor) transportieren können, und den Zugang für Gabelstapler ermöglichen. Außerdem sollte ausreichend Bodenfläche für die Installation zusätzlicher Kompressoren für zukünftige Erweiterungen vorhanden sein. Darüber hinaus muss die Kopffreiheit ausreichend sein, um bei Bedarf Motoren oder ähnliche Geräte anzuheben.
Die Druckluftanlage muss mit Bodenabläufen oder anderen Einrichtungen zur Ableitung von Kondensat aus Kompressoren, Nachkühlern, Lufttanks, Lufttrocknern usw. ausgestattet sein. Bodenabläufe müssen in Übereinstimmung mit den kommunalen Vorschriften installiert werden.
3. Rauminfrastruktur
Für die Installation von Kompressoranlagen ist in der Regel nur ein ebener Boden mit ausreichender Tragfähigkeit erforderlich. In den meisten Fällen sind die Anlagen mit Antivibrationseinrichtungen ausgestattet.
Bei Neuinstallationsprojekten wird jede Kompressoreinheit typischerweise mit einem Fundamentrahmen versehen, um die Bodenreinigung zu erleichtern.
Große Kolbenkompressoren und Zentrifugalkompressoren erfordern möglicherweise ein Betonplattenfundament, das im Fels verankert ist, oder einen festen Untergrund.
Bei modernen, kompletten Kompressoranlagen wurde der Einfluss extern erzeugter Vibrationen minimiert.
Bei Anlagen mit Radialkompressoren kann eine Schwingungsdämpfung des Kompressorraumfundaments erforderlich sein.
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4. Lufteinlass
Die Ansaugluft des Kompressors muss sauber und frei von festen und gasförmigen Verunreinigungen sein.
Besonders schädlich sind Staubpartikel, die Abrieb und korrosive Gase verursachen.
Die Lufteinlässe des Kompressors befinden sich normalerweise an Öffnungen im Schallschutzgehäuse, können aber auch entfernt in Bereichen positioniert werden, in denen die Luft möglichst sauber ist. Durch Fahrzeugabgase verunreinigte Luft kann, wenn sie mit der Ansaugluft vermischt wird, schwerwiegende Folgen haben.
Vorfilter (Zyklone, Platten- oder Bandfilter) müssen in Anlagen mit hohen Staubkonzentrationen in der Umgebungsluft eingesetzt werden. In solchen Fällen muss der durch Vorfilter verursachte Druckabfall in der Entwurfsphase berücksichtigt werden.
Auch die Kühlung der Ansaugluft ist von Vorteil. Es empfiehlt sich, diese Luft von außerhalb des Gebäudes dem Kompressor über separate Leitungen zuzuführen. Es ist wichtig, korrosionsbeständige Leitungen mit Maschensieben am Einlass zu verwenden, was das Risiko, dass Schnee oder Regen in den Kompressor gesaugt wird, erheblich verringert. Außerdem ist es wichtig, Leitungen mit ausreichend großem Durchmesser zu verwenden, um einen möglichst geringen Druckabfall zu erreichen.
Die Gestaltung der Ansaugkanäle für Kolbenkompressoren ist besonders kritisch. Kanalresonanzen, die durch akustische stehende Wellen bei der zyklischen Pulsationsfrequenz des Kompressors verursacht werden, können die Kanäle und den Kompressor beschädigen und die Umgebung durch störende niederfrequente Geräusche beeinträchtigen.
5. Belüftung des Raumes
Die vom Kompressor im Kompressorraum erzeugte Wärme kann durch geeignete Belüftung abgeführt werden. Das Volumen der Belüftungsluft hängt von der Größe des Kompressors und der Kühlmethode ab.
Um die Raumtemperatur des Kompressors in einem angemessenen Bereich zu halten, muss für eine gute Belüftung gesorgt werden. Ein besserer Ansatz zur Bewältigung des Wärmestaus besteht darin, **diese Wärmeenergie** zur Nutzung im Gebäude zurückzugewinnen.
Die Zuluft sollte von außen angesaugt werden, vorzugsweise ohne lange Rohrleitungen.
Darüber hinaus sollten die Lufteinlässe so hoch wie möglich angebracht werden, um die Gefahr einer Schneebedeckung im Winter zu vermeiden. Auch das Risiko des Eindringens von Staub, explosiven und ätzenden Stoffen in den Kompressorraum muss berücksichtigt werden.
Lüftungs-/Abluftventilatoren sollten hoch an der Wand an einem Ende des Kompressorraums installiert werden, mit Lufteinlässen an der gegenüberliegenden Wand. Die Luftgeschwindigkeit an den Lüftungsöffnungen sollte **4 m/s** nicht überschreiten. Für diesen Zweck eignen sich am besten thermostatgesteuerte Ventilatoren. Diese Ventilatoren müssen so dimensioniert sein, dass sie Druckabfälle bewältigen können, die durch Kanäle, Außenwandlamellen und andere Komponenten verursacht werden. Das Lüftungsluftvolumen muss ausreichen, um den Temperaturanstieg im Raum auf **7–10 °C** zu begrenzen. Bei Hitze Reicht die Ableitung durch die Raumbelüftung nicht aus, sollte über einen wassergekühlten Kompressor nachgedacht werden.